Papier ist out. Bald veröffentlicht Apple in Deutschland das neue iPad, einen Tablett-Computer der das Lesen von Zeitungen, Büchern und das Surfen im Web revolutionieren soll.
Der Arrangement-Verlag hat die Zeichen der Zeit erkannt und entwickelt passend für das iPad eine eigene Anwendung: iNoten!
Der Nutzen liegt auf der Hand: Kein Papierkram mehr, keine Sänger die Ihre Noten vergessen haben – durch iNoten können einmal gekaufte Noten immer wieder neu auf das iPad heruntergeladen werden – sogar während des Auftritts.
Im Herbst wird es soweit sein und wir konnten bereits einen senationellen Deal mit Apple abschließen: Für die ersten fünf Chöre gibt es eine Komplettausstattung mit 20 iPads für nur 9990,00 Euro *!
Und das Beste: Den Chorsatz “Rot sind die Rosen” gibt es in Chorstärke kostenlos dazu! Wie Sie an dieses sensationelle Angebot kommen? Einfach diesen Artikel kommentieren und Sie sind als interessierter Chor für dieses Angebot vorgemerkt!
* inkl. 36-Monatsvertrag mit T-Mobile für 99,95 Euro/Monat und 2-stündiger Kündigungsfrist zum Minutenende

Eberhard
1. April 2010 um 10:19 Uhr
Was für eine geniale Idee! Ich bin auf jeden Phall dabei!!
Bitte senden Sie die iPods an den
MGV Ad Nauseam
Procrastinationsweg 5
66666 Altensäcken
Julian
1. April 2010 um 15:26 Uhr
Ich bin mir sicher, dass dieser revolutionäre Entwurf vor allem jungen Menschen die Institution Chor wieder näher bringt und so das Durchschnittsalter eines obligaten dörfischen Gesangsvereins von 67 auf 45 gesenkt werden kann.
Eine zukunftsweisende Idee, die eine neue Generation von Chören hervorbringen wird.
Bravo, Arrangement Verlag!
Fr. Schneider
1. April 2010 um 15:36 Uhr
Mein Intendant hat mich auf diese neue Technik hingewiesen und ich bin hell auf begeistert! Der zusätzliche Notensatz ist auch super!
Es wurde auch mal Zeit dass die klassische Musik revolutioniert und technisch aufgewertet wird…
Danke!
Draphi Phhillipp
6. April 2010 um 06:15 Uhr
Als alter Sängerfreund muss ich sagen: Ich bin schockiert!!!!!!!!!!
Ein richtiger Musikant will Papier in den Händen und Bier zwischen den Lippen haben und keine kalte, unpersönliche Technik. Allein schon der Name des Gerätes erinnert doch fatal an Kaffee-Pads und wer braucht schon Kaffe in der Gesangstunde? Auch wenn der Preis in Ordnung ist, werden wir weiterhin unsere Noten in Mindestmengen kaufen und dafür sorgen, dass unser Notenwart am Kopierer nicht arbeitslos wird.
Mit sängerischem Gruß
Draphi Phillipp