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Blogkategorie: Aktuelles - Übersicht

Gewinnspiel: Aufführungsmaterial für Mirinda Zauberwind
14 Mai

Mirinda Zauberwind GewinnspielFür unser neues Kindermusical starten wir ein kleines Gewinnspiel: Mit der richtigen Antwort der Gewinnspielfrage hat jeder Teilnehmer bis zum 26. Mai 2013 die Möglichkeit, das Aufführungsmaterial für unser Kindermusical “Mirinda Zauberwind” zu gewinnen.
Das Gewinnspiel ist also genau das Richtige für Grundschulen und Kindergärten, ebenso wie für Theatergruppen oder Kinderchöre. Das Kindermusical “Mirinda Zauberwind” ist in verschiedenen Fassungen für Ensemble aller Größen erhältlich, so können die Gewinner die passende Version aussuchen.Um am Gewinnspiel teilzunehmen, besuchen Sie die  Webseite www.mirinda-zauberwind.de und beantworten einfach die Frage richtig. Keine Angst, die Antwort ist natürlich auf der Webseite zu finden.

Der Gewinn umfasst jeweils 4 oder 10 Rollenbücher (je nach Fassung), eine Aufführungstantieme und eine Playback-CD. Der Gesamtwert des Preises liegt insgesamt über 100 Euro.
Wir wünschen viel Glück!

 
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Akkorde aus YouTube und MP3 zum Nachspielen extrahieren
07 Mai

Chordify LogoHeute gibt’s mal keinen Beitrag aus dem Chorbereich, aber wir bleiben auf jeden Fall musikalisch.
Immer wieder bekommen wir Anfragen nach einzelnen Klavierausgaben. Da die Klavierpartituren aber aus diversen Gründen an die Singpartituren gebunden sind, können wir diese nicht einzeln verkaufen. Das hat auch mit Vorgaben zu tun, an die wir uns halten müssen.

Noten finden

Für viele geht dann die Sucherei nach den passenden Klaviernoten los. Wer die üblichen Suchmaschinen anwirft, stößt eventuell auf den Dienst Chordify. Diese Webseite kann aus Musikdateien (MP3) oder aus YouTube-Videos die (Gitarren)-Akkorde der Musik extrahieren und so aufbereiten, dass diese direkt nachgespielt werden können. Dazu muss man den Link des YouTube-Videos an die Webseite übergeben oder die gewünschte MP3-Datei hochladen.
Der eigentliche Berechnungsvorgang kann einige Zeit dauern, je nach Auslastung des Servers. In der Regel ist man jedoch mit deutlich unter einer Minute Wartezeit dabei.
Der Nachteil ist natürlich, dass der Dienst keine Klaviernoten auswirft, sondern sich lediglich auf Gitarrenakkorde beschränkt. Geübte Spieler können das Ergebnis allerdings aufs Klavier übertragen und haben so zumindest eine erste Hilfe.

Chordify Ergebnis

Der Dienst Chordify ersetzt natürlich nicht das Notenblatt, welches nicht nur ordentlich gesetzt ist, sondern auch besser am Klavier aufgestellt werden kann als ein Computerbildschirm. Ganz fehlerfrei sind die Ergebnisse freilich nicht. Je nach Schwierigkeit des Stückes haut die Software auch schon mal kräftig daneben.

Chordify ist erreichbar unter der Adresse www.chordify.net.

 
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Den Chor besser managen
29 Jan

Vernetzte ChöreWenn vor 15 Jahren die Chorprobe ausfallen musste oder anderweitige Terminänderungen anstanden, ging der Griff zum Telefon und der Rundruf wurde gestartet. Langfristige Termine mussten als Zettel ausgegeben werden und nie konnte man wirklich sicher sein, auch jeden erreicht zu haben.

In Zeiten des Internets ist das alles wesentlich leichter geworden. Dienste wie Twitter, Facebook oder Google+ ermöglichen die direkte Kommunikation untereinander, dank der neuen Smartphones auch problemlos von unterwegs.
Doch nicht jeder ist derart vernetzt. Auch wenn man einen internetfähigen PC oder ein vergleichbares Gerät mittlerweile in so ziemlich jedem Haushalt findet, so ist die Nutzung der sozialen Netzwerke nicht so weit verbreitet. Teilweise auch mit berechtigten Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes.
Wie man aber trotzdem mit einfachen Mitteln jedes Chormitglied auf dem Laufenden hält, ohne Zettelchen schreiben zu müssen, oder wichtige Dokumente für alle Mitglieder verfügbar machen kann, möchten wir hier zeigen.

Der Vereinsnewsletter

Die einfachste Art alle Vereinsmitglieder zu erreichen, ist der Newsletter. Dafür genügt in der Regel bereits die E-Mail-Software, die man sowieso benutzt.  Hier lassen sich über eine Listenfunktion ganze Verteiler anlegen, denen dann die entsprechende E-Mail auf einmal zugestellt wird.
Wer es etwas professioneller mag und eine Liste mit definitiv unter 100 Empfängern hat, ist mit der kostenlosen Version des SuperMailers gut bedient. Der Vorteil dieser speziell auf den Newsletterversand ausgelegten Software ist eine persönlichere Ansprache der Empfänger und, nach einer ersten Einrichtung, schnelles Verfassen und Versenden der E-Mails.

Mailingliste

Der Nachteil eines Newsletters kann auch zum Vorteil gereichen: Es finden keine Diskussionen statt. Und wenn doch, landen diese beim Absender. Hier greift die Idee der Mailingliste. Jeder, der in der Empfängerliste der Mailingliste vertreten ist, kann auch an diese zurück schreiben. Diese Antwort erhalten wiederum alle anderen Mitglieder, ohne dass jeder einzeln angeschrieben werden müsste. Das Weiterleiten der E-Mail übernimmt die Software der Mailingliste. Eine Mailingliste ist also nichts anderes als ein Diskussionsforum – nur per E-Mail.

Beim Anbieter domeus.de erhalten Sie kostenlose Mailinglisten. Haben Sie eine Webseite für Ihren Chor, können Sie auch beim Webhoster Ihrer Webseite fragen, ob dieser auch bereits eine Software für Mailinglisten anbietet. Hier liegt die technische Wartung und Einrichtung aber komplett in Ihren Händen.

Online-Kalender mit Doodle

Sehr praktisch ist ein Kalender, den jeder online einsehen kann. Doodle (nicht zu verwechseln mit Google) bietet zusätzlich die Möglichkeit, dass jeder markieren kann, ob er an diesem Termin erscheinen wird oder nicht.
Doodle kann jeden in der Empfängerliste über den neuen Termin benachrichtigen. So kommt man schnell und wirkungsvoll zu einem passenden Termin für den Verein. Doodle bietet aber zusätzlich zur Terminfindung noch die Möglichkeit, dem Termin auch Umfragen hinzuzufügen. Doodle können Sie mit Ihrem Google Calendar, Outlook oder iCal verbinden.

Dokumente mit Google Docs teilen

Teilnahmelisten, Textdokumente oder Briefe. Wenn im Verein etwas gemeinsam bearbeitet werden muss, kann es schwierig sein, alle Beteiligten unter einen Hut zu bekommen. Eine Lösung bietet Google Docs. Die Suchmaschine Google bietet mit Google Docs quasi ein komplettes Office-Paket im Internet an, das mit jedem Browser zusammen arbeitet. Vorteil: An einem Dokument können auch mehrere Personen arbeiten, auch gleichzeitig. Das erleichtert die Formulierung von Einladungen, Briefen oder auch den Abgleich von Teilnahme- oder Mitgliederlisten.
Um mit mehreren Personen an einem Dokument zu arbeiten, muss der Verfasser eines Dokuments (egal ob Text oder Tabelle) die Bearbeitungrechte freigeben. Dies geschieht über die E-Mail-Adresse oder einen bestimmten Link.
Übrigens können die Dokumente sowohl als Word- oder Exceldokument importiert und auch wieder exportiert werden.

Fazit

Die großen sozialen Netzwerke müssen es nicht unbedingt sein, um gemeinsam mit dem Chor auf dem Laufenden zu bleiben. Auch “interne” Lösungen wie der Newsletter oder die Mailingliste sind für viele Zwecke schon ausreichend. Auch Kalenderlösungen wie Doodle oder die praktische Funktion von Google Docs bieten sich für Vereine an.
Alle hier vorgestellten Lösungen sind kostenlos nutzbar und erleichtern den Alltag mit Hilfe des Internets ungemein.

Chor online

Bild: © Igor Mojzes

 
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Elmar Gunsch im Alter von 81 Jahren verstorben
04 Jan

Elmar Gunsch im TonstudioDer bekannte Fernsehmoderator Elmar Gunsch ist im Alter von 81 Jahren an den Folgen eines Sturzes gestorben. Warum wir darüber schreiben? 2005 konnten wir Elmar Gunsch als Erzähler für das Hörspiel zu unserem Kindermusical “Winnie Wackelzahn” gewinnen. Berühmt war Elmar Gunsch im Besonderen für seine Stimme, was ihn aber auch manchmal nervte. “Es ärgert mich, wenn nie akzeptiert wird, was man sagt, sondern nur, wie man es sagt.”

Zunächst wirkte er als Schauspieler am Theater in Wien, zog es Gunsch 1957 zum Hessischen Rundfunk. Durch seine bassige Stimme wurde er schnell einer der beliebtesten Moderatoren und bekam damals auch den Spitznamen “Die Stimme”. Später rief auch das Fernsehen. So begann Gunsch im ZDF als Wettermann und führte neben einigen kleineren Auftritten durch die Sendungen Lustige Musikanten und Wiedersehen macht Freude, um später wieder beim Hörfunk zu landen.

In den letzten Jahren folgten zahlreiche Veröffentlichungen von Hörspielen oder auch weitere Engagements als Moderator – Elmar Gunsch war auch im höheren Alter stets aktiv und mit Freude bei der Sache.

 
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Tolle Chorlieder für Weihnachten
26 Okt

Kinder WeihnachtenEs geht rasant auf Weihnachten zu und wir haben auch dieses Jahr wieder einige neue Weihnachtslieder in unser Programm aufgenommen. Bekannte und moderne Weihnachtslieder wie “Do They Know It’s Christmas” oder “Rockin’ Around The Christmas Tree”, bekannte Melodien wie “El Condor Pasa”, mit deutschem Text “Es war in einer Nacht in Bethlehem” oder Chormusik nach afrikanischen Motiven wie “Siyahamba”.
Alle neuen und beliebtesten Chornoten zu Weihnachten listen wir hier noch einmal kurz auf.

Chornoten für Weihnachten

  • Do They Know It’s Christmas Time (Band Aid) für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Rockin’ Around The Christmas Tree für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Es war in einer Nacht in Bethlehem (El Condor Pasa) für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Weihnachtslied (Text: Theodor Storm) für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Siyahamba (nach afrikanischen Motiven) für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Freuet euch, Christ ist heut’ geboren (nach afrikanischen Motiven) für gemischten Chor

Weitere tolle Lieder zum Fest

  • Rudolf, das kleine Rentier (Rudolph, The Red-Nosed Reindeer) für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Drei Nüsse für Aschenbrödel (Lied zum Weihnachtskultfilm) für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Winter Wonderland (Durch den weißen Winterwald) für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Mistletoe And Wine (Weihnachtszeit, fröhliche Zeit) für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • African Noel (nach afrikanischen Motiven) für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Jingle Bells für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor
  • Last Christmas (Der Radio-Dauerbrenner) für gemischten Chor, Männerchor
Wie gewohnt finden Sie zu jedem Chorsatz die passende Probepartitur und Hörprobe auf unserer Webseite. Um zur Detailansicht Ihrer gewünschten Chornoten zu gelangen, klicken Sie hinter dem Chorsatz einfach auf Ihre gewünschte Chorgattung.
Unseren aktuellen Probepartiturenkatalog mit Weihnachtsliedern können Sie kostenlos und unverbindlich hier anfordern.

 

 
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Neue Chornoten für Weihnachten: Do They Know It’s Christmas
05 Sep

Der Weihnachtssong Do They Know It’s Christmas entstand 1984 auf Initiative von Bob Geldof und Midge Ure. Nach einer Reportage über die Hungersnot in Äthiopien suchten die beiden Musiker nach einer Möglichkeit Geld zu sammeln, um den Menschen in Äthiopien zu helfen. Nachdem die Idee verworfen wurde ein bekanntes Weihnachtslied neu aufzulegen, komponierten Geldof und Ure einen neuen Song. Über 40 bekannte Stars beteiligten sich an der Produktion, darunter Bono, David Bowie, Phil Collins, Paul McCartney und viele mehr.

Der Erfolg des Projektes: Über 6 Millionen Exemplare wurden verkauft und das moderne Weihnachtslied stand in fünf Ländern auf dem ersten Platz der Charts. Insgesamt brachte die Single (zusammen mit der zweiten Veröffentlichung in 1985) 12 Millionen Dollar ein. Geldof und Ure wurden aufgrund ihrer Verdienste zum Ritter ernannt. Für Bob Geldof war dieses Projekt der Startschuss für sein soziales Engagement. Er organisierte viele Benefizkonzerte zugunsten der Bevölkerung in Afrika.

Do The Know It’s Christmas ist mit separater Klavierpartitur erhältlich für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor.

 
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Neue Chorsätze: Siyahamba und Colors Of The Wind
31 Aug

Siyahamba

2011 veröffentlichte Pasquale Thibaut mit “African Noel” ein Weihnachtslied nach afrikanischen Motiven. Der Titel erfreut sich besonders zur Weihnachtszeit besonderer Beliebtheit und nun erscheint der nächste afrikanisch-inspirierte Chorsatz im Arrangement-Verlag. “Siyahamba”, so lautet der Name des neuesten Titels, ist eine Überlieferung aus Südafrika und nicht nur passend zur Weihnachtszeit. Zusätzlich zum Originaltext in Zulu, steht auch deutscher und englischer Text zur Verfügung.

Siyahamba ist als a-cappella-Chorsatz erhältlich für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor

Colors Of The Wind

Der Titelsong aus dem erfolgreichen Walt-Disney-Trickfilm “Pocahontas” ist ab sofort als Chorsatz für alle Chorgattungen im Arrangement-Verlag erhältlich und ergänzt die erfolgreiche Reihe unserer Musical-Chorsätze. Den Filmgesang übernahm in der Originalversion Vanessa Williams, die eingedeutschte Version sang Jennifer Rush.

“Colors Of The Wind” ist erhältlich für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor

Deutsche Version:

Englische Version:

 

 
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Neue Hörspiel-CD: Mirinda Zauberwind
14 Aug

Jetzt ist sie da: Die Hörspiel-CD zum Kindermusical “Mirinda Zauberwind”. Uraufgeführt wurde das von Markus Westermeyer erdachte Kindermusical in der Spielzeit 2012 von der Waldbühne Kloster Oesede. Das Ensemble der Waldbühne wirkte auch an der Produktion der Lieder mit, während der Job des Erzählers vom Autor selbst übernommen wurde.
Wieder einmal ist die CD prall gefüllt mit einer spannenden Geschichte und mit 7 tollen Liedern, die zum Mitsingen einladen. Die CD ist für nur 12,50 € hier erhältlich. Sie möchten die Aufführungen besuchen? Hier geht’s zur Waldbühne Kloster Oesede.

Mirinda Zauberwind Hörspiel-CD

Die Geschichte

Weit, weit fort von hier, wo noch nie ein Mensch gewesen ist, dort liegt das wunderschöne Elfenland.
Hier gibt es unzählige Wiesen, auf denen Blumen in hunderten von Farben leuchten und nicht enden wollende Wälder, deren mächtige Bäume weit in den Sommerhimmel ragen. Schmetterlinge, Hummeln und Elfen tummeln sich fröhlich im Sonnenlicht und sammeln fleißig Blütennektar. Aus diesem wird der geheimnisvolle Elfenstaub gewonnen, der mit seinem Zauber das Elfenland beschützt. Und über allem wachen die
gütige Elfenkönigin Lilia Abendtau und ihr Mann, König Elias Elfenborn.
Nur ein fröhliches, freches, aber mutiges Elfenmädchen sorgt immer wieder für Unruhe: Mirinda Zauberwind.
Mirinda hat meist nur Unsinn im Kopf und zaubert sogar unerlaubt mit Elfenstaub. Im Zaubern ist sie sehr
geschickt und allen anderen Elfenmädchen in ihrem Alter weit voraus. Doch leider ist Mirinda oft traurig, denn
niemand weiß, wer ihre Eltern sind. Deshalb macht sie sich auf die Suche nach ihnen und gerät dabei in spannende Abenteuer.
Viele Freunde stehen Mirinda bei diesen gefahrvollen Erlebnissen zur
Seite: die Elfenkinder Cyndi und Flori, die Schmetterlinge Nelly und Wing und die bärenstarke Hummel Bruno Bombo.
Denn Mirinda braucht gute Freunde im Kampf gegen die gefräßigen Schwarzwespen mit dem trotteligen Hauptmann Ricco Giftstachel an der Spitze. Und schließlich gibt es noch die mysteriöse, kaltherzige Elfenfrau Lulu Morgenreif. Welche Rolle spielt sie in dieser Geschichte?
Wird es Mirinda Zauberwind am Ende gelingen, endlich das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften?

 
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Neuer Chorsatz: Jar Of Hearts von Christina Perri
14 Aug

Eintagsfliege oder kommender Überflieger? Die Welt der Musik ist schnelllebig und mancheiner ist da schon schnell in der sprichwörtlichen Versenkung verschwunden. Christina Perri könnte es anders ergehen, denn bereits der erste Erfolg lässt auf mehr hoffen. Der Durchbruch von Christina Perri gelang mit dem Titel “Jar Of Hearts” der weltweit zum bekannten Hit wurde, bereits im Juni 2010. Nach der Darbietung des Titels in einer kanadischen Fernsehsendung begann der Song die Charts zu erklimmen.
Erst mit ca. 1,5-jähriger Verspätung wurde das erste Album Lovestrong der jungen Künstlerin auch in Deutschland veröffentlicht.

Christina Perri ist am 19. August 1986 geboren und begann im Alter von 8 Jahren mit Klavierunterricht und brachte sich später selbst das Gitarrespielen bei.

Der Chorsatz “Jar Of Hearts” ist ab sofort im Arrangement-Verlag erhältlich für

  • Gemischten Chor
  • Frauenchor

 

 
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Ihr Chor auf Twitter, Facebook und Google+
25 Jul

Google+Zu den größten und bekanntesten sozialen Netzwerken zählen Facebook, Twitter und Google+. Auf sozialen Netzwerken können sich Menschen, die sich kennen, vernetzen. Und Menschen, die sich nicht kennen, können sich durch die bereits bekannten kennenlernen. Klingt verwirrend? Ist es aber eigentlich nicht.
Auch für Vereine bieten die Dienste großes Potenzial, können doch so Neuigkeiten, Fotos und Termine sowohl an Vereinsmitglieder als auch an andere Interessierte problemlos weitergegeben werden. Doch wie nutzt man die verschiedenen Netzwerke am Besten? Dieser kleine Artikel soll einen ersten Einblick geben und dazu anregen, es einfach mal auszuprobieren.

Twitter

TwitterIm März 2006 war die Geburtsstunde von Twitter und heute sind bereits über 500 Millionen Menschen dort mehr oder weniger aktiv. Twitter ist ein Mikroblogging-Dienst und bietet die Möglichkeit Nachrichten (auch Tweets genannt) mit 140 Zeichen Länge in die Welt zu senden. Doch wie soll man auf auf diesem kleinen Raum vernünftige Informationen unterbringen? Twitter muss man einfach als Ergänzung zur Webseite, bzw. dem Blog sehen. Neue Einträge dort können einfach, inkl. Link, kurz getwittert werden und von Interessenten gelesen werden.
Es reicht aber nicht einfach eine Meldung in die Welt zu posaunen. Um die Nachricht zu kategorisieren, fügt man sogenannte Hashtags in den Tweet ein. Hier sollte man darauf achten, möglichst sinnvolle oder völlig unerwartete Begriffe zu verwenden. Es ist aber nicht zwingend nötig Hashtags zu verwenden. Wird der Platz zu knapp, kann man auch getrost darauf verzichten. Die interne Suchfunktion von Twitter findet Ihre Nachrichten auch so.
Ein Hastag beginnt immer mit # und direkt anschließend das Wort. #chor wäre zum Beispiel ein Hashtag.

Wer liest Ihre Tweets eigentlich? Twitter basiert auf dem Konzept des Folgens. Finden Sie einen interessanten Twitterer können Sie ihm oder ihr folgen. Dann erhalten Sie alle von der Person verfassten Nachrichten direkt in Ihren Nachrichtenverlauf. So funktioniert das natürlich auch andersrum.
Aller Anfang ist schwer, auch bei Twitter braucht man Geduld bis man ein paar Follower hat. Also nicht aufgeben, einfach regelmäßig interessante und auch mal lustige Sachen veröffentlichen.

Facebook

FacebookFacebook gibt es bereits seit 2004 und ist wahrscheinlich das bekannteste (und größte) soziale Netzwerk der Welt. Im Mai 2012 ging Facebook an die Börse und der Start war ziemlich holprig. Die Aktie fiel in den ersten Tagen weit unter den Ausgabepreis, so das viele Anleger einen Haufen Geld verloren haben.
Oft findet man in den Nachrichten negative Meldungen aufgrund diverser Datenschutzquerelen. Dennoch bleibt Facebook mit über 900 Millionen Mitgliedern das größte soziale Netzwerk.

Um Ihren Verein auf Facebook publik zu machen, benötigen Sie zunächst einen Account. Idealerweise haben Sie den bereits, ansonsten müssen Sie einen anlegen. Verwenden Sie dafür am besten Ihren echten Namen. Wenn Sie keine Informationen über sich auf Facebook sehen wollen, können Sie Ihr Profil einfach nur mit dem nötigsten ausfüllen und es dabei belassen, bzw. die Privatsphäreneinstellungen entsprechend einstellen. Um nun eine Fanseite für Ihren Chor zu erstellen, rufen Sie einfach folgenden Link auf: http://www.facebook.com/pages/create.php. Wählen Sie die passende Kategorie, vergeben Sie einen Namen und gestalten Sie Ihre Profilseite mit Fotos und Informationen.
Im Gegensatz zu Twitter kann Facebook durchaus eine Webseite ersetzen. Aber es sollte bedacht werden das Facebook jederzeit den Laden dicht machen kann. Und dann ist die Arbeit, die in die Fanseite investiert wurde, futsch.

Facebook
Steht Ihre Fanseite, geht es daran ein paar “Freunde” einzusammeln. Weisen Sie Ihre Bekannten auf Ihre Fanseite hin. Suchen Sie andere Chöre und vernetzen Sie sich mit Ihnen. Wie bei Twitter zuvor können Veranstaltungen, Termine, Webseiteneinträge, Bilder und Videos auf Facebook veröffentlicht werden, und jeder Ihrer “Fans” bekommt die Information direkt zugestellt.

Google+

Google+Animiert von Facebooks Erfolg, startete die Suchmaschine Google im Juli 2011 Ihr eigenes Netzwerk, Google+.
Gegen Facebook wirkt Google+ wie ein top aufgeräumtes Zimmer.  Übersichtlichkeit, leichte Bedienung und Durchblick standen bei der Planung im Vordergrund. Das Besondere an Google+ sind die Kreise, in die Personen eingefügt werden können. Hier kann man seine Kontakte sinnvoll nach Interessensgebieten einordnen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich beim Verfassen von Nachrichten: Möchte man einen Beitrag nur einer bestimmten Personengruppe zukommen lassen (z.B. nur Mitgliedern Ihres Vereines), wählt man man einfach den Kreis aus und man erreicht nur die Personen, die sich in dem ausgewählten Kreis befinden.
Google+Um eine eigene Seite für den Verein zu erstellen, verhält es sich analog zu Facebook: Ohne eigenen Account geht nichts. Legen Sie sich einen Account bei Google ein, wird dieser übergreifend bei allen Google-Diensten (auch YouTube) verfügbar. Gehen Sie nun Google+ (einfach auf Ihren Namen oben links klicken) und wählen Sie in der linken Seitenleiste den Punkt “Seiten” aus. Möglicherweise versteckt sich dieser unter dem Button “Mehr”. Wählen Sie dann “Neue Seite erstellen”. Wie bei Facebook müssen Sie zunächst eine passende Kategorie auswählen sowie Namen, Webseite und eine Beschreibung eingeben.
Wenn Sie im Namen Ihrer Seite agieren, können Sie bei Google+ keine Privatpersonen zu Ihren Kreisen hinzufügen. Das funktioniert erst, nachdem die Person Sie auch in Ihre Kreise aufgenommen hat. Auch hier sind also die ersten Schritte, die Vereinskollegen zu aktivieren und für Verbreitung zu sorgen.
Das Wachstum bei Google+ ist rasant, aber die Aktivitäten der Nutzer sind nicht so hoch wie bei Facebook. Erwarten Sie also keinen Ansturm auf Ihre Seite, auch hier ist wieder Geduld gefragt.

Muss ich jetzt alles dreimal machen?

Alles ganz toll, aber um drei Plattformen zu pflegen, muss man sich ja dreimal einloggen und dreimal die Nachricht verfassen. Ziemlich aufwändig, stimmt. Und darum gibt es auch die Möglichkeit Dienste miteinander zu verknüpfen. Bei Facebook und Twitter funktioniert das in beiden Richtungen, bei Google+ und Twitter momentan nur in eine Richtung (Google+ -> Twitter).
Vorteil: Alle Aktivitäten werden dann auf zwei Kanälen gleichzeitig veröffentlicht ohne das zusätzlicher Aufwand entsteht.
Hier kommt auch der Vorteil einer eigenen Webseite oder Blogs zum Tragen. Man kopiert einfach den Link in die Eingabe bei Facebook oder Google+ hinein, und die Dienste holen sich alle Informationen direkt von der Webseite, inkl. einem kleinen Anreissertext und Bild.

Facebook mit Twitter verknüpfen
Google+ mit Twitter verknüpfen

Was kann ich alles veröffentlichen?

Eigentlich alles. Doch sollte man sich immer hinterfragen: Kann das jemanden interessieren? Bilder vom letzten Konzert, ein Erlebnisbericht auf der Webseite, aktuelle Termine und Veranstaltungen sind mit Sicherheit interessanter als ein verwackeltes Bild mit leeren Bierkisten morgens um drei Uhr beim Sommerfest.
Zudem erschwert das Urheberrecht und das Recht am eigenen Bild manchmal die Veröffentlichung. Ist man nicht sicher ob man das Video vom Konzert oder das Bild mit fremden Personen einfach so veröffentlichen sollte – dann besser lieber gleich die Finger davon lassen.

 
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