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Blogkategorie: Rund um Chormusik - Übersicht

Tipps für Einsingübungen
22 Apr

So wie Sportler Ihre Muskeln vor dem Training oder Wettkampf aufwärmen ehe es Ernst wird, sollten auch die Sängerinnen und Sänger eines Chores vor dem ersten Einsatz mit lockeren Einsingübungen beginnen.
Zwar kommt es in den seltensten Fällen zu schweren Verletzungen, wenn man die Einsingübungen vernachlässigt, schaden tun diese allerdings keinesfalls.
Aus diesem Anlass präsentieren wir ein paar kleine Tipps, wie das Einsingen vor der Chorprobe gestaltet werden kann.

Immer locker bleiben

EinsingübungenWichtig ist eine unverkrampfte Haltung. Wie es viele noch aus dem Schulsport kennen einfach zu Beginn mal ordentlich Arme und Beine durchschwingen und aussschütteln. Bei großzügigen Bewegungen sollte natürlich auf den Nebenmann geachtet werden, bei einem Treffer Ihrerseits steigt die Spannung schneller als sie abgebaut werden konnte.
Auch die Gesichts- und Halsmuskeln kann man entspannen. Schütteln ist hier nicht so gefragt, darum ist es hilfreich, mit starker Artikulation einfach die fünf Vokale nacheinander zu sprechen oder auf einem Ton zu singen: A E I O U. Für weitere Entspannung sorgt ausgiebiges Grimassen schneiden und die Mundhöhle mit der Zunge abzutasten.

Sehr beliebt: Zungenbrecher

Wer grundsätzlich an Zungenbrechern scheitert, sollte diese mal singen. Denn beim Singen sind diese viel flüssiger herauszubringen als beim Sprechen und eignen sich aber auch hervorragend als Einsingübung. Melodie und Tonhöhe sollten passend gewählt werden. Verschiedene Zungenbrecher fördern verschiedene Muskeln, der Klassiker “Fischers Fritze” und “Blaukraut bleibt Blaukraut” sprechen da für sich.
Weniger kompliziert als Zungenbrecher sind einzelne Wörter mit vielen Vokalen, wie z.B. Tomatensalat. Dabei immer auf die etwas übertriebene Artikulation achten.

Tonleiter rauf und runter

Um die Stimme auf die Probe “einzustimmen”, empfiehlt es sich, die Tonleiter rauf und runter zu singen. Das geht einsilbig mit “na-na” oder “mi-mi”, gern aber auch etwas komplizierter mit “te-la” oder “ob-we”. Dies in verschiedenen Geschwindigkeiten durchführen und schon dürfte der Chor bereit sein für eine motivierte Übungsstunde.
Zum Abschluss der Einsingübungen kann dann noch ein kurzes, knackiges Lied mit einer bekannten Melodie gesungen werden. Stimmt der Chor zu einem festlichen Anlass gerne ein bestimmtes Lied an, ist dieses an der Stelle bestens geeignet.

 

 
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Den Chor besser managen
29 Jan

Vernetzte ChöreWenn vor 15 Jahren die Chorprobe ausfallen musste oder anderweitige Terminänderungen anstanden, ging der Griff zum Telefon und der Rundruf wurde gestartet. Langfristige Termine mussten als Zettel ausgegeben werden und nie konnte man wirklich sicher sein, auch jeden erreicht zu haben.

In Zeiten des Internets ist das alles wesentlich leichter geworden. Dienste wie Twitter, Facebook oder Google+ ermöglichen die direkte Kommunikation untereinander, dank der neuen Smartphones auch problemlos von unterwegs.
Doch nicht jeder ist derart vernetzt. Auch wenn man einen internetfähigen PC oder ein vergleichbares Gerät mittlerweile in so ziemlich jedem Haushalt findet, so ist die Nutzung der sozialen Netzwerke nicht so weit verbreitet. Teilweise auch mit berechtigten Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes.
Wie man aber trotzdem mit einfachen Mitteln jedes Chormitglied auf dem Laufenden hält, ohne Zettelchen schreiben zu müssen, oder wichtige Dokumente für alle Mitglieder verfügbar machen kann, möchten wir hier zeigen.

Der Vereinsnewsletter

Die einfachste Art alle Vereinsmitglieder zu erreichen, ist der Newsletter. Dafür genügt in der Regel bereits die E-Mail-Software, die man sowieso benutzt.  Hier lassen sich über eine Listenfunktion ganze Verteiler anlegen, denen dann die entsprechende E-Mail auf einmal zugestellt wird.
Wer es etwas professioneller mag und eine Liste mit definitiv unter 100 Empfängern hat, ist mit der kostenlosen Version des SuperMailers gut bedient. Der Vorteil dieser speziell auf den Newsletterversand ausgelegten Software ist eine persönlichere Ansprache der Empfänger und, nach einer ersten Einrichtung, schnelles Verfassen und Versenden der E-Mails.

Mailingliste

Der Nachteil eines Newsletters kann auch zum Vorteil gereichen: Es finden keine Diskussionen statt. Und wenn doch, landen diese beim Absender. Hier greift die Idee der Mailingliste. Jeder, der in der Empfängerliste der Mailingliste vertreten ist, kann auch an diese zurück schreiben. Diese Antwort erhalten wiederum alle anderen Mitglieder, ohne dass jeder einzeln angeschrieben werden müsste. Das Weiterleiten der E-Mail übernimmt die Software der Mailingliste. Eine Mailingliste ist also nichts anderes als ein Diskussionsforum – nur per E-Mail.

Beim Anbieter domeus.de erhalten Sie kostenlose Mailinglisten. Haben Sie eine Webseite für Ihren Chor, können Sie auch beim Webhoster Ihrer Webseite fragen, ob dieser auch bereits eine Software für Mailinglisten anbietet. Hier liegt die technische Wartung und Einrichtung aber komplett in Ihren Händen.

Online-Kalender mit Doodle

Sehr praktisch ist ein Kalender, den jeder online einsehen kann. Doodle (nicht zu verwechseln mit Google) bietet zusätzlich die Möglichkeit, dass jeder markieren kann, ob er an diesem Termin erscheinen wird oder nicht.
Doodle kann jeden in der Empfängerliste über den neuen Termin benachrichtigen. So kommt man schnell und wirkungsvoll zu einem passenden Termin für den Verein. Doodle bietet aber zusätzlich zur Terminfindung noch die Möglichkeit, dem Termin auch Umfragen hinzuzufügen. Doodle können Sie mit Ihrem Google Calendar, Outlook oder iCal verbinden.

Dokumente mit Google Docs teilen

Teilnahmelisten, Textdokumente oder Briefe. Wenn im Verein etwas gemeinsam bearbeitet werden muss, kann es schwierig sein, alle Beteiligten unter einen Hut zu bekommen. Eine Lösung bietet Google Docs. Die Suchmaschine Google bietet mit Google Docs quasi ein komplettes Office-Paket im Internet an, das mit jedem Browser zusammen arbeitet. Vorteil: An einem Dokument können auch mehrere Personen arbeiten, auch gleichzeitig. Das erleichtert die Formulierung von Einladungen, Briefen oder auch den Abgleich von Teilnahme- oder Mitgliederlisten.
Um mit mehreren Personen an einem Dokument zu arbeiten, muss der Verfasser eines Dokuments (egal ob Text oder Tabelle) die Bearbeitungrechte freigeben. Dies geschieht über die E-Mail-Adresse oder einen bestimmten Link.
Übrigens können die Dokumente sowohl als Word- oder Exceldokument importiert und auch wieder exportiert werden.

Fazit

Die großen sozialen Netzwerke müssen es nicht unbedingt sein, um gemeinsam mit dem Chor auf dem Laufenden zu bleiben. Auch “interne” Lösungen wie der Newsletter oder die Mailingliste sind für viele Zwecke schon ausreichend. Auch Kalenderlösungen wie Doodle oder die praktische Funktion von Google Docs bieten sich für Vereine an.
Alle hier vorgestellten Lösungen sind kostenlos nutzbar und erleichtern den Alltag mit Hilfe des Internets ungemein.

Chor online

Bild: © Igor Mojzes

 
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Brüsseler Orchester stellt auf digitale Noten um
14 Nov

Orchester mit Tablet-PCsMusik ist schon einige Zeit als rein digitales Produkt erhältlich und bei Büchern startet der Markt mit eBooks gerade durch. Auch bei Software nimmt der digitale Vertrieb immer weiter zu. Die Brüsseler Philharmoniker stellen jetzt ebenfalls um: Statt Notenblätter auf dem Notenständer zu haben, stehen dort jetzt Tablet-PCs und halten das gesamte Notenmaterial des Orchesters in digitaler Form bereit.
Es ist natürlich nicht unpraktisch: Noten können nicht mehr verloren gehen, müssen nicht länger mühsam durch die Gegend getragen werden und das Umblättern und Beleuchten der Noten ist einfacher. Mit Unterstützung von Samsung wurden 92 Tablets an das Orchester ausgegeben, die mit einer speziellen Software ausgestattet sind. Das Orchester hofft so 25.000 Euro im Jahr an Kosten einzusparen die durch die Papiernoten jedes Jahr entstanden sind.

Die digitale Notenmappe

Ist die digitale Notenmappe in Zukunft auch für Chöre vorstellbar? Spezielle Shops für Noten zum Download gibt es schon, z.B.  www.chornoten24.de. Ausgedruckt und an den Chor verteilt werden müssen die Noten aber nach wie vor. Zudem müsste jedes Chormitglied mit dem passenden Endgerät ausgestattet werden oder eines besitzen. Oder ist die gute, alte Papierform einfach am praktischsten? Denn einen Tablet-PC mal eben zusammenrollen und unter den Arm klemmen wenn man beide Arme braucht, dass geht nunmal leider nicht.

 
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Ihr Chor auf Twitter, Facebook und Google+
25 Jul

Google+Zu den größten und bekanntesten sozialen Netzwerken zählen Facebook, Twitter und Google+. Auf sozialen Netzwerken können sich Menschen, die sich kennen, vernetzen. Und Menschen, die sich nicht kennen, können sich durch die bereits bekannten kennenlernen. Klingt verwirrend? Ist es aber eigentlich nicht.
Auch für Vereine bieten die Dienste großes Potenzial, können doch so Neuigkeiten, Fotos und Termine sowohl an Vereinsmitglieder als auch an andere Interessierte problemlos weitergegeben werden. Doch wie nutzt man die verschiedenen Netzwerke am Besten? Dieser kleine Artikel soll einen ersten Einblick geben und dazu anregen, es einfach mal auszuprobieren.

Twitter

TwitterIm März 2006 war die Geburtsstunde von Twitter und heute sind bereits über 500 Millionen Menschen dort mehr oder weniger aktiv. Twitter ist ein Mikroblogging-Dienst und bietet die Möglichkeit Nachrichten (auch Tweets genannt) mit 140 Zeichen Länge in die Welt zu senden. Doch wie soll man auf auf diesem kleinen Raum vernünftige Informationen unterbringen? Twitter muss man einfach als Ergänzung zur Webseite, bzw. dem Blog sehen. Neue Einträge dort können einfach, inkl. Link, kurz getwittert werden und von Interessenten gelesen werden.
Es reicht aber nicht einfach eine Meldung in die Welt zu posaunen. Um die Nachricht zu kategorisieren, fügt man sogenannte Hashtags in den Tweet ein. Hier sollte man darauf achten, möglichst sinnvolle oder völlig unerwartete Begriffe zu verwenden. Es ist aber nicht zwingend nötig Hashtags zu verwenden. Wird der Platz zu knapp, kann man auch getrost darauf verzichten. Die interne Suchfunktion von Twitter findet Ihre Nachrichten auch so.
Ein Hastag beginnt immer mit # und direkt anschließend das Wort. #chor wäre zum Beispiel ein Hashtag.

Wer liest Ihre Tweets eigentlich? Twitter basiert auf dem Konzept des Folgens. Finden Sie einen interessanten Twitterer können Sie ihm oder ihr folgen. Dann erhalten Sie alle von der Person verfassten Nachrichten direkt in Ihren Nachrichtenverlauf. So funktioniert das natürlich auch andersrum.
Aller Anfang ist schwer, auch bei Twitter braucht man Geduld bis man ein paar Follower hat. Also nicht aufgeben, einfach regelmäßig interessante und auch mal lustige Sachen veröffentlichen.

Facebook

FacebookFacebook gibt es bereits seit 2004 und ist wahrscheinlich das bekannteste (und größte) soziale Netzwerk der Welt. Im Mai 2012 ging Facebook an die Börse und der Start war ziemlich holprig. Die Aktie fiel in den ersten Tagen weit unter den Ausgabepreis, so das viele Anleger einen Haufen Geld verloren haben.
Oft findet man in den Nachrichten negative Meldungen aufgrund diverser Datenschutzquerelen. Dennoch bleibt Facebook mit über 900 Millionen Mitgliedern das größte soziale Netzwerk.

Um Ihren Verein auf Facebook publik zu machen, benötigen Sie zunächst einen Account. Idealerweise haben Sie den bereits, ansonsten müssen Sie einen anlegen. Verwenden Sie dafür am besten Ihren echten Namen. Wenn Sie keine Informationen über sich auf Facebook sehen wollen, können Sie Ihr Profil einfach nur mit dem nötigsten ausfüllen und es dabei belassen, bzw. die Privatsphäreneinstellungen entsprechend einstellen. Um nun eine Fanseite für Ihren Chor zu erstellen, rufen Sie einfach folgenden Link auf: http://www.facebook.com/pages/create.php. Wählen Sie die passende Kategorie, vergeben Sie einen Namen und gestalten Sie Ihre Profilseite mit Fotos und Informationen.
Im Gegensatz zu Twitter kann Facebook durchaus eine Webseite ersetzen. Aber es sollte bedacht werden das Facebook jederzeit den Laden dicht machen kann. Und dann ist die Arbeit, die in die Fanseite investiert wurde, futsch.

Facebook
Steht Ihre Fanseite, geht es daran ein paar “Freunde” einzusammeln. Weisen Sie Ihre Bekannten auf Ihre Fanseite hin. Suchen Sie andere Chöre und vernetzen Sie sich mit Ihnen. Wie bei Twitter zuvor können Veranstaltungen, Termine, Webseiteneinträge, Bilder und Videos auf Facebook veröffentlicht werden, und jeder Ihrer “Fans” bekommt die Information direkt zugestellt.

Google+

Google+Animiert von Facebooks Erfolg, startete die Suchmaschine Google im Juli 2011 Ihr eigenes Netzwerk, Google+.
Gegen Facebook wirkt Google+ wie ein top aufgeräumtes Zimmer.  Übersichtlichkeit, leichte Bedienung und Durchblick standen bei der Planung im Vordergrund. Das Besondere an Google+ sind die Kreise, in die Personen eingefügt werden können. Hier kann man seine Kontakte sinnvoll nach Interessensgebieten einordnen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich beim Verfassen von Nachrichten: Möchte man einen Beitrag nur einer bestimmten Personengruppe zukommen lassen (z.B. nur Mitgliedern Ihres Vereines), wählt man man einfach den Kreis aus und man erreicht nur die Personen, die sich in dem ausgewählten Kreis befinden.
Google+Um eine eigene Seite für den Verein zu erstellen, verhält es sich analog zu Facebook: Ohne eigenen Account geht nichts. Legen Sie sich einen Account bei Google ein, wird dieser übergreifend bei allen Google-Diensten (auch YouTube) verfügbar. Gehen Sie nun Google+ (einfach auf Ihren Namen oben links klicken) und wählen Sie in der linken Seitenleiste den Punkt “Seiten” aus. Möglicherweise versteckt sich dieser unter dem Button “Mehr”. Wählen Sie dann “Neue Seite erstellen”. Wie bei Facebook müssen Sie zunächst eine passende Kategorie auswählen sowie Namen, Webseite und eine Beschreibung eingeben.
Wenn Sie im Namen Ihrer Seite agieren, können Sie bei Google+ keine Privatpersonen zu Ihren Kreisen hinzufügen. Das funktioniert erst, nachdem die Person Sie auch in Ihre Kreise aufgenommen hat. Auch hier sind also die ersten Schritte, die Vereinskollegen zu aktivieren und für Verbreitung zu sorgen.
Das Wachstum bei Google+ ist rasant, aber die Aktivitäten der Nutzer sind nicht so hoch wie bei Facebook. Erwarten Sie also keinen Ansturm auf Ihre Seite, auch hier ist wieder Geduld gefragt.

Muss ich jetzt alles dreimal machen?

Alles ganz toll, aber um drei Plattformen zu pflegen, muss man sich ja dreimal einloggen und dreimal die Nachricht verfassen. Ziemlich aufwändig, stimmt. Und darum gibt es auch die Möglichkeit Dienste miteinander zu verknüpfen. Bei Facebook und Twitter funktioniert das in beiden Richtungen, bei Google+ und Twitter momentan nur in eine Richtung (Google+ -> Twitter).
Vorteil: Alle Aktivitäten werden dann auf zwei Kanälen gleichzeitig veröffentlicht ohne das zusätzlicher Aufwand entsteht.
Hier kommt auch der Vorteil einer eigenen Webseite oder Blogs zum Tragen. Man kopiert einfach den Link in die Eingabe bei Facebook oder Google+ hinein, und die Dienste holen sich alle Informationen direkt von der Webseite, inkl. einem kleinen Anreissertext und Bild.

Facebook mit Twitter verknüpfen
Google+ mit Twitter verknüpfen

Was kann ich alles veröffentlichen?

Eigentlich alles. Doch sollte man sich immer hinterfragen: Kann das jemanden interessieren? Bilder vom letzten Konzert, ein Erlebnisbericht auf der Webseite, aktuelle Termine und Veranstaltungen sind mit Sicherheit interessanter als ein verwackeltes Bild mit leeren Bierkisten morgens um drei Uhr beim Sommerfest.
Zudem erschwert das Urheberrecht und das Recht am eigenen Bild manchmal die Veröffentlichung. Ist man nicht sicher ob man das Video vom Konzert oder das Bild mit fremden Personen einfach so veröffentlichen sollte – dann besser lieber gleich die Finger davon lassen.

 
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Wo singen Deutschlands Chöre?
20 Jul

Das ist ja mal ganz interessant zu wissen: Wo singen in Deutschland eigentlich die meisten Chöre? Aus unserer Zugriffsstatistik vom Juni 2012 haben wir mal eine kleine Infografik erstellt.
Was relativ deutlich zu sehen ist: Das Nord-Süd-Gefälle ist gar nicht mehr so schlimm, heute ist es eher ein West-Ost-Gefälle.

Infografik - Die meisten Chöre in Deutschland

Diese Zahlen sind natürlich keine Referenzangaben. Erstaunlich ist, dass Hamburg mehr Aktivität als manch ein großes Bundesland hat.

 
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Chorkonzert richtig bei der GEMA anmelden
06 Jan

Der Termin passt, der Saal ist bestellt, der Dienstplan steht, der Getränkelieferant weiß auch Bescheid. Eigentlich steht dem erfolgreichen Konzert Ihres Chores nichts mehr im Weg. Was fehlt? Die GEMA-Anmeldung. Für erfahrene Konzertveranstalter ist die GEMA-Anmeldung Routine, alle anderen erfahren in diesem Artikel einige Fakten.

Für jede öffentliche Veranstaltung auf der Musik, egal ob aus der Konserve oder als Liveaufführung, aufgeführt wird, ist eine korrekte Anmeldung bei der GEMA nötig. Diese Anmeldung sollte unbedingt VOR der Veranstaltung erfolgen, da sich die GEMA sonst rückwirkend mit Strafzahlungen bedanken kann.
Eine gute Idee ist es, sich vorab bei Ihrem zuständigen Chorverband zu informieren. Denn einige Chorverbände haben Vereinbarungen mit der GEMA, die auch manchmal mit einer Gebührenreduzierung einhergehen. Eine Gebührenreduzierung ist auch möglich, wenn Sie gleich mehrere Veranstaltungen melden. Dies klären Sie aber am besten mit der GEMA selbst.

Kein Eintritt – keine GEMA?

Nein. Der GEMA ist es gleichgültig ob Sie für Ihre Veranstaltung Eintrittsgeld kassieren oder nicht. Werden Werke öffentlich aufgeführt die von der GEMA verwaltet werden, sind auch Gebührenzahlungen fällig. Die Kosten für Ihre Veranstaltung setzen sich zusammen aus der Größe des Saals,der Höhe des Eintrittsgeldes, der Art der Darbietung (mit Orchester oder ohne), Pausenmusik und einigen weiteren Faktoren mehr.
Auch wichtig: Eine komplette Liste der aufgeführten Werke muss innerhalb von sieben Tagen nach der Veranstaltung der GEMA übermittelt werden.

Formularkrieg

Wer auf der Webseite der GEMA das passende Formular sucht, sollte etwas Zeit mitbringen. Der Einfachheit halber haben wir das Formular zur Anmeldung einer einzelnen Veranstaltung und das Formular für die Musikfolge unten verlinkt. Alternativ kann in der Regel aber auch das Programmheft Ihrer Veranstaltung eingesendet werden.
Die verlinkten Formulare sind seit Anfang 2012 gültig. Die GEMA arbeitet auch an der Möglichkeit, alle Veranstaltungen online zu melden.

Veranstaltung melden
Formular zur Musikfolge
GEMA – Fragen und Antworten

Bild: © life_artist – Fotolia.com

 
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Peter Schnur: So Distant Now
06 Sep
Die neue CD von Peter Schnur.

So Distant Now - Peter Schnur

Der vielseitige Musiker Peter Schnur hat seine neue CD veröffentlicht: So Distant Now ist der Titel des Werkes und ist ein grandioses Werk instrumentaler Klaviermusik. Gefüllt ist die CD gleichermaßen mit 14 schnellen und langsameren Titeln. Insgesamt ist die CD also mit sehr abwechslungsreicher, bewegender Musik gefüllt.
Kennern unserer Chorsätze dürfte der Name Peter Schnur längst ein Begriff sein: Als Arrangeur des Arrangement-Verlages hat er schon so manch modernen Titel für unser Verlagsprogramm kreiert. Zuletzt das in Kürze erscheinende Stück “Wunder gibt es immer wieder”.

Die CD “So Distant Now” ist erhältlich bei Amazon, der Vorgänger “From Seconds To Hours” finden Sie auch bei uns im CD-Shop.

Weitere Inforamtionen gibt auf der Webseite von Peter Schnur: www.peter-schnur.de

 
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Update zu Simsalaseo *Update 15.09.11*
23 Aug

Zwischendurch mal ein kleines Update zu unserer Teilnahme am Simsalaseo-Wettbewerb: Unser Bild mit dem niedlichen Panda im Zylinder steht momentan auf Seite 1. Allerdings sind die Suchergebnisse momentan sehr schnellebig, so das dieser Screenshot als Beweis (oder besser als Andenken?) gelten soll.
Möglicherweise ist das Bild morgen schon wieder unter “ferner liefen” einsortiert. Dafür das das Bild ungefähr 3 Tage gebraucht hat um überhaupt bei Google bei Simsalaseo irgendwo aufzutauchen ist das doch gar nicht so schlecht.

Das Beweisbild:

Google Suchergebnis zu Simsalaseo 23.08.11

Google Suchergebnis 23.08.11

*Update*

Tja, am 23. August sah das alles noch nach was aus, aber rasch folgte der Absturz auf hintere Seiten. Seitdem wackelt das Bild munter zwischen Seite 5 und 6 hinterher. Mal kurz überschlagen, sind für das Bild nicht mal 20 Backlinks gesetzt worden, also eigentlich keine Arbeit investiert. Zumal diese auch hauptsächlich von den üblichen verdächtigen, einfach zu ergatternden Linkquellen kamen.
Viel Hoffnung am morgigen Freitag das Simsalaseo-Bild noch höher oder gar auf Platz 1 zu sehen besteht also nicht mehr.

 
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Winnie Wackelzahn feiert Premiere in Hohensyburg
03 Jun

Das Kindermusical “Winnie Wackelzahn” feiert am kommenden Sonntag, den 05.06.2011 um 16 Uhr Premiere. Nach langer Probenzeit präsentiert das Ensemble der Naturbühne Hohensyburg stolz die Geschichte vom kleinen Vampir Winnie Wackelzahn. 16 Aufführungen präsentiert die bereits seit 1952 bestehende Freilichtbühne bis zum 18. September.
Unter der Leitung von Sina Weber und Markus Beer proben die Darsteller der Naturbühne bereits seit den Wintermonaten, um die Zuschauer auf der herrlich gelegenen Bühne zu begeistern.

Noch drei weitere Stücke führt die Naturbühne Hohensyburg in der Spielzeit 2011 auf:

  • Der kleine Horrorladen
  • Ronja Räubertochter
  • Der Zauberer von Oz (Gastspiel im Westfalenpark)

Alle Informationen zu Terminen, Preisen und Anfahrt zur Natürbühne erhalten Sie auf der Webseite: www.naturbuehne.de

 
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Brown Girl In The Ring – Boney M.
25 Mai

Die Musikformation Boney M. entstand eher aus der Not heraus, weil Musikproduzent Frank Farian nicht unter eigenem Namen auftreten wollte. So erschien 1975 die erste Single der Gruppe Boney M., die es aber eigentlich noch gar nicht gab. Nach einigen Castings und diversen Personalquereelen formierte sich die Gruppe aus Bobby Farrell, Maizie Williams, Marcia Barrett und Liz Mitchell. Mitchell und Barrett bestanden die Gesangstest, die anderen beiden sahen einfach nur ansprechend aus. Bei Boney M. machte Farian, im Gegensatz zu Milli Vanilli, keinen Hehl daraus das zwei der Bandmitglieder bei Auftritten nur den Mund bewegen durften.

“Brown Girl In The Ring” erschien 1978 auf der Single “Rivers Of Babylon”. Das jamaikanische Volkslied gehört zu einem Ringspiel für Kinder, das auf den gleichen Namen hört. Wir möchten sicherheitshalber noch darauf hinweisen, dass der Chor bei der Darbietung dieses Titels nicht zwingend im originalen Boney-M.-Outfit auftreten muss ;-)

“Brown Girl In The Ring” ist erhältlich für gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor mit separat erhältlicher Klavierpartitur.

 
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